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Gewalt im Jemen nimmt kein Ende

Sanaa (dpa) - Die überraschende Rückkehr von Präsident Ali Abdullah Salih hat die Gewalt im Jemen neu angeheizt. Unbeeindruckt von allen Massenprotesten lehnte der 69-Jährige in einer landesweit übertragenen Rede einen Rücktritt ab. Salih machte die Opposition für das Blutvergießen verantwortlich und dankte den noch loyal zu ihm stehenden Truppen. Bei Angriffen auf die Zeltstadt der Opposition im Zentrum von Sanaa und gegen die Militäreinheiten des abtrünnigen Generals Ali Mohsen al-Ahmar starben am Wochenende über 40 Menschen.

Unruhen / Jemen
25.09.2011 · 20:43 Uhr
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