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Gewalt im Jemen hält an - Machtvakuum

Sanaa (dpa) - Die Gewalt im Jemen hält auch nach der Ausreise des umstrittenen Präsidenten Ali Abdullah Salih an. Der Nachrichtensender Al-Arabija meldete, dass ein Mann drei saudische Grenzwächter getötet hat, als er von Saudi-Arabien aus die Grenze zum Jemen überqueren wollte. Nach Informationen der BBC wurde ein britisches Marineschiff vor die jemenitische Küste verlegt worden, um im Notfall schnell für die Evakuierung britischer Staatsbürger bereitzustehen. Salih will nach eigenen Angaben trotzdem nach Jemen zurückkehren.

Konflikte / Jemen
07.06.2011 · 13:24 Uhr
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