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Gewalt heizt Diskussion um traumatisierte Soldaten in den USA an

Washington (dpa) - Das Massaker eines US-Soldaten in Afghanistan hat in den USA die Diskussion über die Folgen von traumatischen Erlebnissen in Kampfeinsätzen angeheizt. Wie am Wochenende bekannt wurde, beging ein Irakveteran wenige Tage nach der Gräueltat in Afghanistan in Kalifornien eine Bluttat. Er soll nach Medienberichten seine elfjährige Schwester und dann sich selbst erschossen haben. Nach aktuellen Studien leidet etwa ein Drittel aller Kriegsrückkehrer am sogenannten posttraumatischen Stresssyndrom.

Konflikte / Afghanistan / USA
18.03.2012 · 18:31 Uhr
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