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Getötete US-Soldaten werden in die Heimat geflogen

Polizeibeamte einer Spezialeinheit mit dem Verdächtigen im Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Ramstein (dpa) - Nach dem Mordanschlag am Frankfurter Flughafen ist am Samstag im pfälzischen Ramstein ein Flugzeug mit den beiden getöteten US-Soldaten in Richtung Heimat gestartet. Einen entsprechenden Bericht des Südwestrundfunks (SWR) bestätigte eine Sprecherin der US-Luftwaffenbasis Ramstein.

Die dort stationierten Soldaten bildeten ein Spalier, als die Särge der zwei Anschlagsopfer zu dem Flugzeug gebracht wurden. Die beiden Leichen sollten nach Angaben der Sprecherin zunächst zur Luftwaffenbasis Dover im US-Bundesstaat Delaware geflogen werden. Einer der beiden im Frankfurt erschossenen Amerikaner war in Ramstein stationiert, der andere in England.

Der Attentäter Arid Uka hatte am vergangenen Mittwoch vor dem Frankfurter Flughafengebäude das Feuer auf die beiden Soldaten eröffnet. Zwei weitere verletzte er schwer.

Terrorismus / Kriminalität / USA / Deutschland
05.03.2011 · 14:01 Uhr
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