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Getötete Bergsteiger waren für guten Zweck unterwegs

London (dpa) - Die beiden britischen Lawinenopfer vom Montblanc hatten den Aufstieg für einen guten Zweck gewagt. Sie wollten mit dem Bergabenteuer Spenden eintreiben und damit ein Hospiz für Sterbende in der nordenglischen Stadt York unterstützen. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. Die Spendensumme habe vor dem Unglück bei nur 300 Pfund gelegen, nach ihrem Tod schnellte sie auf knapp 3000 Pfund hinauf. Zu den insgesamt neun Todesopfern des Unglücks vom Donnerstag zählten auch drei Deutsche aus Baden-Württemberg, Hamburg und Sachsen.

Unfälle / Frankreich / Großbritannien
14.07.2012 · 11:53 Uhr
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