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Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat kritisiert, dass in deutschen Krankenhäusern zu viel operiert würde. "Deutschland gilt als Weltmeister bei den Endoprothesen für Knie und Hüften. Krankenkassen und Experten bezweifeln, ob die Fallzahlsteigerungen notwendig sind", so Bahr. Hintergrund seiner ...

Kommentare

(4) Ariel · 01. Mai 2012
ich frage mich auch noch was anderes:könnte es nicht sein,daß es einen zusammenhang gibt,zwischen belastungen im job/renteneintritt und krankenkosten?
(3) Herzoegchen90 · 01. Mai 2012
Ist es nicht widersprüchlich, dass einerseits der Gesunheitssektor zu teuer sein soll, andererseits, aber wiederum genug Geld da zu sein scheint, dass eben jener der vorher noch die hohen Kosten kritisierte, der Meinung ist, Krankenkassen könnten Beiträge an die Versicherten zurückzahlen?! Mal ganz davon abgesehen: Ausser SchönheitsOPs wird doch wohl jede OP ihre Berechtigung haben...
(2) Lady_Clarissa · 01. Mai 2012
ich habe eine freundin die benötigt mit mitte 50 ein neues hüftgelenk, erhält aber keines. dadurch muss sie permanent verordnete schmerzmittel nehmen und jetzt geht es auf die niere, toll dan benötigt sie wohl demnächst auch noch dialyse oder eine transplantation. frage wo wurde hier jetzt gespart? und wehe wenn demnächst bürokraten darüber entscheiden :-(
(1) pp86 · 01. Mai 2012
man kann doch nicht festlegen, ob und wann einem menschen geholfen wird.
 

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