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Gesundheitsminister nennt Vorschläge zu Sterbehilfe Fortschritt

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat das vom Justizressort geplante Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe verteidigt. Es sei nicht das Ziel, Ärzte zu Sterbehelfern zu machen, sagte Bahr der «Passauer Neuen Presse». Der Gesetzentwurf sieht vor, dass auch Ärzte und Pfleger in Ausnahmefällen Sterbehilfe straffrei unterstützen dürfen. Das soll immer dann der Fall sein, wenn sie dem Patienten besonders nahe stehen. Bahr teilt nicht die Sorge, dass es durch die Neuregelung zu einem Dammbruch kommen könnte.

Medizin / Sterbehilfe / Justiz
06.08.2012 · 16:13 Uhr
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