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Gestürzter Bakijew nach Kasachstan ausgeflogen

Bischkek (dpa) - Durchbruch in Kirgistan: Der gestürzte Präsident Kurmanbek Bakijew ist eine Woche nach dem blutigen Volksaufstand ins Nachbarland Kasachstan geflogen. Nach Vermittlung durch die USA und Russland verließ der autoritäre Staatschef Dschalal-Abad im Süden des Landes. Dort hatte er sich mit Leibwächtern gut eine Woche nach der Revolution, bei der mehr als 80 Menschen starben, verschanzt. Die Übergangsregierung unter der pro-westlichen Politikerin Rosa Otunbajewa hatte seit Tagen auf eine Lösung des Schicksals von Bakijew gedrängt.
Kirgistan / Innenpolitik
15.04.2010 · 17:43 Uhr
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