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Gespräche in Honduras gescheitert

Tegucigalpa (dpa) - Die Gespräche zwischen den Konfliktparteien in Honduras sind gescheitert. Die Vertreter des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya und des Interims-Präsidenten Roberto Micheletti gaben sich dafür gegenseitig die Schuld. Zelaya, der Ende Juni gestürzt und außer Landes gebracht worden war, beharrt weiterhin auf seine Rückkehr ins Präsidentenamt. Der Vertreter der Organisation Amerikanischer Staaten, John Bihel, sieht die Situation noch nicht so pessimistisch. Der Dialog werde bald wieder aufgenommen.
Konflikte / Regierung / Honduras
24.10.2009 · 06:23 Uhr
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