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Gespannte Ruhe in Uiguren-Provinz

Peking (dpa) - Nach einer nächtlichen Ausgangssperre hat sich die Lage in der zuvor von blutigen Unruhen erschütterten chinesischen Uiguren-Provinz Xinjiang leicht entspannt. Das berichtet ein westlicher Journalist am frühen Morgen am Telefon. Auch wenn es im Zentrum nach einem Wiederaufleben des Geschäftslebens aussehe, herrschte in der Stadt noch eine «aggressive Stimmung». Wegen der Lage in Xinjiang beendete Staatspräsident Hu Jintao vorzeitig seinen Italien-Besuch und sagte auch die Teilnahme am G8- Gipfel ab.
Konflikte / Minderheiten / China
08.07.2009 · 05:55 Uhr
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