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Gerichtshof vertagt Entscheidung zu IWF-Chefin Lagarde

Paris (dpa) - Der französische Gerichtshof hat seine Entscheidung über ein mögliches Ermittlungsverfahren gegen die neue IWF-Chefin Christine Lagarde verschoben. Als neuer Termin wurde der 4. August genannt. Nähere Angaben zu den Gründen gab es nicht. In dem Fall geht es um eine gigantische Entschädigungszahlung aus der Staatskasse für den schillernden Geschäftsmann Bernard Tapie. Lagarde hatte ihr 2008 als französische Wirtschaftsministerin zugestimmt. Ein hochrangiger Staatsanwalt verdächtigt sie nun des Amtsmissbrauchs.

IWF / Finanzen / Affären / Frankreich
08.07.2011 · 10:31 Uhr
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