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Gericht verurteilt Versicherer von Billig-Silikon zu Schadenersatz

Paris (dpa) - Im Skandal um französische Billig-Brustimplantate gibt es ein erstes Urteil: Ein Gericht in Avignon verurteilte nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP den Versicherer des insolventen Herstellers PIP zu 4000 Euro Schadenersatz. Der Richter gab damit der Klage einer 31-jährigen Betroffenen statt, der ein PIP-Silikonkissen eingepflanzt worden war. Eine Sprecherin der Allianz-Versicherung in Paris konnte die Angaben zum Urteil weder bestätigen noch dementieren.

Gesundheit / Prozesse / Versicherungen / Frankreich
20.01.2012 · 20:47 Uhr
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