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Gericht schränkt Werbemail-Versand ein

München (dpa) - Spam-geplagte Internetnutzer wird dieses Urteil freuen: Das Versenden von Werbe-E-Mails ist ohne vorherige Einwilligung des Empfängers auch dann unzulässig, wenn vorher bereits Kontakt über eine Internet-Seite oder per E-Mail bestand. Das entschied das Amtsgericht München. Bei einem einmaligen E-Mail- Kontakt könne ein Unternehmen nicht automatisch davon ausgehen, dass eine Einwilligung für künftige Werbemails vorliegt, hieß es. Ein Arzt hatte gegen den Erhalt von Spam-Mails eines Unternehmens geklagt.
Prozesse / Internet / Urteile
21.09.2009 · 17:14 Uhr
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