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Gericht: G20-Opfer wurde «unrechtmäßig» angegriffen

London (dpa) - Der Fall des beim G20-Gipfel in London getöteten Demonstranten kommt möglicherweise doch vor Gericht: Eine gerichtliche Untersuchung hat ergeben, dass ein Polizist den Mann vor zwei Jahren «unrechtmäßig» angegriffen und getötet hat. Der Polizist habe rücksichtslos und gefährlich gehandelt, der Mann habe keine Gefahr dargestellt, heißt es in dem Gutachten. Ein 47-jähriger war am Rande der G20-Demonstration vor zwei Jahren in London von einem Polizisten mit einem Schlagstock attackiert und zu Boden gestoßen worden. Er starb Minuten später.

G20 / Justiz / Großbritannien
03.05.2011 · 18:17 Uhr
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