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Gericht fordert Vergleich im «Maultaschen-Fall»

Freiburg (dpa) - Kehrtwende im sogenannten Maultaschen-Fall: Im Prozess um eine fristlose Kündigung wegen des Diebstahls von sechs Maultaschen hat das baden-württembergische Landesarbeitsgericht der betroffenen Altenpflegerin und ihrem ehemaligen Arbeitgeber einen Vergleich empfohlen. Die Freiburger Kammer schlug heute in der Berufungsverhandlung eine Zahlung von insgesamt 42 500 Euro an die Frau vor. Das die Tat Diebstahl gewesen sei, rechtfertige in diesem Fall aber noch keine fristlose Kündigung, sagte der Richter.
Prozesse / Arbeit
30.03.2010 · 16:44 Uhr
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