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Gericht: Erhöhte Steuer für Kampfhunde rechtmäßig

Liebenburg (dpa) - Kommunen dürfen für Kampfhunde eine zehnfach höhere Steuer kassieren. Das gilt auch dann, wenn nicht nachgewiesen ist, dass ein bestimmter Hund gefährlich ist. Das hat das Verwaltungsgericht Braunschweig entschieden und damit die Klage einer Hundehalterin zurückgewiesen. Sie musste im Jahr 624 Euro Steuer für ihren American Staffordshire Terrier zahlen, für andere Hunde wurden in ihrer Stadt nur 60 Euro im Jahr fällig. Dagegen war sie vor Gericht gezogen.

Prozesse / Urteile / Tiere
17.11.2011 · 11:42 Uhr
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