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George W. Bush verteidigt Waterboarding

London (dpa) - Der frühere US-Präsident George W. Bush hat Folterpraktiken im US-Gefangenenlager Guantánamo verteidigt. Das dort angewandte sogenannte Waterboarding bezeichnete er in der Londoner Zeitung «The Times» als moralisch vertretbar, legal und effizient. Ohne die Anwendung «erweiterter Verhörmethoden» hätte es weitere Terrorangriffe auf die USA gegeben. Beim Waterboarding haben die Gefolterten das Gefühl zu ertrinken. Nach Geheimdienstberichten sind die so behandelten Gefangenen oft nach Sekunden zur Aussage bereit.

Terrorismus / USA / Großbritannien
09.11.2010 · 10:10 Uhr
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