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Generalkonsul sieht «Terroristen» aus Eritrea am Werk

Berlin (dpa) - Der äthiopische Generalkonsul in Frankfurt, Mulugeta Zewdie, glaubt, dass «Terroristen» aus dem Nachbarland Eritrea für die Tötung und Entführung der ausländischen Touristen verantwortlich sind. Sie würden von Eritrea trainiert und geschickt, um an der Grenze solche terroristischen Aktionen durchzuführen. Das sagte Mulugeta NDR info. Bundesaußenminister Guido Westerwelle bestätigte, dass bei dem Überfall zwei Deutsche getötet wurden und das Schicksal von weiteren Deutschen noch ungeklärt ist. Insgesamt waren nach Angaben aus Äthiopien fünf Touristen getötet worden.

Kriminalität / Tourismus / Äthiopien
18.01.2012 · 17:33 Uhr
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