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Generalbundesanwalt: Islamistische Internet-Propaganda bekämpfen

Karlsruhe (dpa) - Der Mordanschlag mit zwei Toten am Frankfurter Flughafen soll Konsequenzen haben. Die Bundesanwaltschaft forderte eine stärkere Bekämpfung islamistischer Propaganda im Internet gefordert. Der 21 Jahre alte Attentäter sei durch Kontakte im Internet zu seiner Tat angestachelt worden, sagte der stellvertretende Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum. Hinweise auf eine Verbindung zu internationalen Terrorgruppen gebe es dagegen nicht. Es handele es sich «um die Tat eines islamistisch geprägten Einzeltäters».

Terrorismus / Kriminalität / USA / Deutschland
04.03.2011 · 16:48 Uhr
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