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Gemischte Signale aus Teheran vor neuen Atomgesprächen

Teheran (dpa) - Der Iran bleibt vor neuen Atomgesprächen auf Konfrontationskurs mit dem Westen. Allerdings signalisierte die Führung in Teheran in Detailfragen auch Kompromissbereitschaft. Außenminister Ali Akbar Salehi wies heute Vorbedingungen des Westens zurück. Die «New York Times» hatte berichtet, der Westen wolle gleich zu Beginn der dritten Gesprächsrunde verlangen, dass der Iran die unterirdische Atomanlage in Fordo schließt und kein Uran mehr auf 20 Prozent anreichert. Die Gespräche zwischen dem Iran und fünf UN-Vetomächten sollen am Samstag in Istanbul beginnen.

Konflikte / Atom / Iran
09.04.2012 · 15:53 Uhr
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