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Geiselnehmer wollte Ärztepfusch anprangern

Leipzig (dpa) - Der Geiselnehmer von Leipzig hat mit seiner Tat einen vermeintlichen Ärztepfusch anprangern wollen. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig. Der 41-Jährige habe ausgesagt, er sei fehlerhaft behandelt worden. «Deswegen liegt er wohl seit geraumer Zeit mit dem behandelnden Arzt im Streit.» Der Mann hatte gestern Kunden und Mitarbeiter in einer H & M-Filiale stundenlang mit einer geladenen Pistole bedroht und festgehalten.
Kriminalität / Geiselnahme
16.06.2010 · 12:47 Uhr
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