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Geiselnahme in philippinischer Hauptstadt endet blutig

Manila (dts) - Die Geiselnahme in Manila ist blutig beendet worden. Der Geiselnehmer wurde von Sicherheitskräften getötet. Der Mann hatte rund 26 Insassen eines Touristenbusses als Geiseln genommen, nachdem er als Polizist entlassen worden war.

Unklar ist, ob und wie viele Opfer es unter den Geiseln gibt. Der Mann hatte selbst angegeben, zwei Menschen getötet zu haben. Neun der 26 Insassen, darunter mehrere Kinder, waren freigelassen worden. Ein chinesischer Radiosender berichtete zwischenzeitlich unter Berufung auf eine entkommene Geisel, alle im Bus verbliebenen Menschen, vorwiegend Touristen aus Hongkong, seien erschossen worden, was aber als unwahrscheinlich gilt. Die Geiselnahme dauerte über 10 Stunden.
Philippinen / Gewalt
23.08.2010 · 15:01 Uhr
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