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Geheimdienst bestätigt Selbstmordanschläge in Moskau

Moskau (dpa) - Die beiden blutigen Anschläge in der Moskauer Metro sind nach Angaben des russischen Geheimdienstes FSB von zwei Frauen verübt worden. Die Selbstmordattentäterinnen rissen am Morgen mindestens 35 Menschen mit den Tod. Etwa 40 Fahrgäste wurden bei den Sprengstoffexplosionen verletzt. Experten vermuten, dass es sich um einen Racheakt islamistischer Untergrundkämpfer aus dem Nordkaukasus handelte. Russische Sicherheitskräfte hatten in der Konfliktregion zuletzt Dutzende Rebellen getötet.
Terrorismus / Russland
29.03.2010 · 09:41 Uhr
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