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Gefahr am Wrack wächst - Taucher setzen Suche trotzdem fort

Giglio (dpa) - Nach einer Zwangspause geht die Suche nach Vermissten im Wrack des vor einer Woche gekenterten Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» weiter. Gestern Morgen hatten die Taucher ihre Arbeit eingestellt, weil sich das Schiff erneut bewegte. Die italienische Regierung beschloss unterdessen den Notstand. Dadurch sollen Gelder und zusätzliche Hilfe für die Gegend bereitgestellt werden, in der die «Costa Concordia» havariert war. Das leckgeschlagene Schiff droht weiter zu sinken, etwa 2300 Tonnen Treibstoff könnten dann ins Meer vor der toskanischen Küste fließen.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
21.01.2012 · 03:46 Uhr
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