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Gefährliche Quallen vor Spaniens Südküste

Madrid (dpa) - Vor der Südküste Spaniens sind gefährliche Giftquallen gesichtet worden. In der Meerenge von Gibraltar wurden etwa 500 Exemplare der Portugiesischen Galeere beobachtet. Für die Badegäste soll keine Gefahr bestehen. Die Tiere haben sich der Küste nur bis auf 700 Meter genähert und wurden dann vom Wind abgetrieben. Die giftigen Fangfäden der Quallen können bis zu 30 Meter lang werden. Das Gift löst bei Berührung starke Schmerzen und Entzündungen aus. Kranke oder schwache Menschen können daran sogar sterben.
Umwelt / Tiere / Tourismus / Spanien
24.06.2009 · 12:49 Uhr
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