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Gedenktag klingt aus

Dresden (dpa) - Mit Glockengeläut und einer anschließenden «Nacht der Stille» in der Frauenkirche ist das Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg zu Ende gegangen. Die Elbestadt war vor 65 Jahren bei Luftangriffen zerstört worden, bis zu 25 000 Menschen kamen ums Leben. Mehr als 10 000 setzten gestern ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus. Ein Neonazi-Aufmarsch wurde verhindert. Am Rande kam es teilweise zu Auseinandersetzungen. 27 Menschen wurden verletzt, 29 kamen in Polizeigewahrsam.
Geschichte / 13. Februar
14.02.2010 · 02:08 Uhr
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