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Gebrandmarkt und gemieden: Strauss-Kahn in New York

New York (dpa) - Nur eine Woche hat das Leben des einst mächtigsten Bankers der Welt dramatisch verändert: Letzten Samstag standen Dominique Strauss-Kahn noch alle Türen offen, nach der Anklage wegen versuchter Vergewaltigung ist er in New York zum Paria geworden. Die Bewohner eines Wolkenkratzers in der betuchten Upper East Side rebellierten, als sie hörten, dass er seine Zelle gegen ihr Penthouse eintauschen wollte. Gegen eine Kaution von insgesamt sechs Millionen Dollar war der Franzose gestern aus dem Gefängnis entlassen worden. Er steht unter Hausarrest und wird rund um die Uhr überwacht.

Kriminalität / Finanzen / USA
21.05.2011 · 15:56 Uhr
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