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GDL verkürzt Vorwarnzeit bei Streiks «drastisch»

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lokführergewerkschaft GDL setzt in dem festgefahrenen Tarifstreit mit neun verbliebenen Regiobahnen auf den Überraschungseffekt: Sie will neue Streiks künftig nicht mehr zwölf Stunden im Voraus ankündigen, sondern mit einer weitaus kürzeren Frist. Man verschärfe die Arbeitskampfmaßnahmen, weil sich nichts bewege, sagte eine GDL Sprecherin. Wie viel Vorwarnzeit noch eingeräumt werden soll, wollte sie nicht sagen. Die GDL will eine einheitliche Bezahlung aller 26 000 Lokführer in Deutschland.

Tarife / Verkehr / Bahn
13.05.2011 · 16:25 Uhr
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