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GDL: Drei Viertel der Züge bei Bahnkonkurrenten blieben stehen

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lokführer-Streiks bei den großen Bahn-Konkurrenten haben zu massiven Zugausfällen geführt. Drei Viertel der Züge seien ausgefallen, sagte ein Sprecher der Lokführer-Gewerkschaft GDL. Er sei mit der Streikbeteiligung sehr zufrieden. Der Arbeitskampf soll morgen früh um 2.30 Uhr beendet werden. Im Kampf um einheitliche Standards für alle Lokführer lässt die GDL Züge der sechs Unternehmen Abellio, Arriva, Benex, Keolis, Veolia und Hessische Landesbahn stehen. Nicht gestreikt wird im Fernverkehr und bei der Deutschen Bahn.

Tarife / Verkehr / Bahn
28.03.2011 · 13:36 Uhr
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