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Gauck wirft Regierung ungerechte Politik vor

Berlin (dpa) - Der Kandidat von SPD und Grünen für das Bundespräsidentenamt, Joachim Gauck, hat der schwarz-gelben Bundesregierung erneut eine ungerechte Politik vorgeworfen. Wenn den Empfängern staatlicher Leistungen das Heizgeld gestrichen werde und die Bezieher hoher Einkommen müssten nichts abgeben, «dann ist das ungerecht», sagte er der «Frankfurter Rundschau». Gauck warb abermals um Unterstützung auch aus dem konservativen Lager und der Linken. Beide hätten Grund ihn zu wählen, sagte er.
Bundespräsident
19.06.2010 · 02:47 Uhr
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