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Gauck sagt Treffen in Ukraine ab

Bundespräsident Joachim Gauck fährt nicht zu einem Treffen mit anderen europäische Staatschefs Mitte Mai in Jalta. Absagen von Auslandsreisen eines Bundespräsidenten kommen nur selten vor. Foto: Soeren StacheGroßansicht

Berlin (dpa) - Bundespräsident Gauck setzt ein klares außenpolitisches Signal. Wegen der Inhaftierung der kranken Oppositionsführerin Timoschenko sagt er einen Besuch in der Ukraine ab. Dafür erhält er viel Beifall. Einen Boykott der Fußball-EM soll es aber nicht geben.

Justiz / Bundespräsident / Ukraine
26.04.2012 · 22:24 Uhr
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