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GASAG scheitert in Karlsruhe

Karlsruhe (dpa) - Gaspreiserhöhungen beim Berliner Versorger GASAG bleiben teilweise unzulässig. Das Unternehmen ist in Karlsruhe mit einer Verfassungsbeschwerde gescheitert. Der Bundesgerichtshof hatte im vergangenen Jahr eine Vertragsklausel für unwirksam erklärt, nach der die Gaspreise für Sonderkunden an den Ölpreis gekoppelt werden. Diese Entscheidung sei verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht. Die GASAG sei nicht in ihrem Grundrecht auf freie Berufsausübung verletzt worden.

Urteile / Energie / Gas
14.09.2010 · 10:29 Uhr
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