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Gaddafi verliert anscheinend Rückhalt

Tripolis (dpa) - Die Lage in Libyen bleibt explosiv. Während sich Staatschef Muammar al-Gaddafi mit vier Brigaden in einem Stützpunkt verschanzt, bejubeln Bewohner im Osten ihre Befreiung. Ausländer flüchten in Scharen aus dem Wüstenstaat. Der internationale Druck auf das Regime in Tripolis wächst. Die Vereinten Nationen riefen Gaddafi auf, die Gewalt sofort zu stoppen. Die italienische Regierung befürchtet eine Welle von bis zu 300 000 Immigranten aus Libyen. Das Chaos in dem Land treibt die Ölpreise in die Höhe. Die Spritpreise in Deutschland stiegen deutlich.

Unruhen / Libyen
23.02.2011 · 17:07 Uhr
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