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Gaddafi setzt laut Menschenrechtlern Streumunition ein

New York (dpa) - Die Truppen des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi setzen nach Angaben von Menschenrechtlern die weltweit geächtete Streumunition in der Nähe von Wohngebieten ein. In der Nacht zum Donnerstag seien mindestens drei solcher Granaten über der umkämpften Stadt Misurata explodiert, berichtet Human Rights Watch in New York. Experten hätten die Munition identifiziert. Streumunition sind Bomben oder Granaten, die sich über dem Gefechtsfeld öffnen und zahlreiche kleinere Sprengsätze niederregnen lassen. Seit August 2010 ist die Verwendung geächtet.

Konflikte / Libyen
16.04.2011 · 01:23 Uhr
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