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G8 will Tunesien und Ägypten 20 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen

Deauville (dts) - Die G8-Länder wollen die Demokratiebewegungen in Tunesien und Ägypten mit rund 20 Milliarden Dollar (umgerechnet 14 Milliarden Euro) unterstützen. Laut Diplomaten machten internationale Förderbanken diese Zusage beim G8-Gipfel im französischen Deauville. Die G8-Länder beraten seit Donnerstag in dem französischen Ferienort über die Unterstützung der Reformbewegungen in Nordafrika.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstrich in einer Regierungserklärung die "historische Verpflichtung" Europas gegenüber den Demokratiebewegungen in Nordafrika. Mitglieder in der G8-Gruppe sind die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Russland.
Frankreich / Weltpolitik
27.05.2011 · 10:08 Uhr
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