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Futterhersteller: Gezielte Prüfungen statt Kontrollwut

Bonn (dpa) - Die deutschen Futtermittelhersteller haben im Dioxin- Skandal vor blinder Kontrollwut gewarnt. Man könne nicht in ein Produkt «hineinkontrollieren», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Verbands Tiernahrung, Bernhard Krüsken. Vielmehr müssten sich die Kontrollen auf besonders sensible Herstellungsprozesse konzentrieren. Nur so ließe sich eine Verschwendung von knappen Ressourcen vermeiden, sagte Krüsken nach einem Krisentreffen der Branche mit Agrarministerin Ilse Aigner. Dort hatte die Ministerin schärfere Regeln für die Futtermittelbranche gefordert.

Agrar / Gesundheit
10.01.2011 · 18:16 Uhr
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