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Der Ex-Nationalspieler Christian Wörns hat einen Grund genannt, warum die DFB-Elf gegen Italien verloren hat. Es hatte mit der Mentalität zu tun. Laut Wörns gibt es keine richtigen Persönlichkeiten in der Mannschaft. Des weiteren fehlte in der ersten Halbzeit die Einstellung. "Wir haben zurzeit ...

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(8) Edwall · 30. Juni 2012
wer ist wörns muss man den kennen es gibt schon wieder 6 millionen bundertrainer einer besser als der andere.
(7) tastenkoenig · 30. Juni 2012
Ja, Holland hat überraschend deutlich abgekackt und Dänemark war zwar unbequem, aber musste geschlagen werden. Aber Portugal habe ich sehr stark gesehen. Sie haben - ähnlich wie die Italiener - das deutsche Spiel über weite Strecken gar nicht erst zugelassen. Daher war mir klar, dass sie gegen Spanien eine reelle Chance haben würden. Insgesamt ist aber kaum ein Team den Erwartungen gerecht geworden, auch Spanien nur dem Ergebnis nach. Einzig Italien überrascht positiv. Das Finale sehe ich offen.
(6) SirFrost · 30. Juni 2012
@5: @4 hat doch recht. Dieses Todesgruppengeschwafel ist der reinste Blödsinn. In dieser EM war das ganz sicher keine Todesgruppe. Die Gegner hatten in der Gruppenphase alle keine Topform. Und knappe Siege sind da kein Indiz für irgendetwas. Die Italiener spielen eine sehr, sehr viel stärkere EM, als Holland, Portugal und Dänemark. Das war seit den ersten Spielen zu sehen. Manchmal frage ich mich, ob die Leute die Spiele gar nicht gesehen haben, sondern nur nach Ergebnissen gehen ...
(5) 2fastHunter · 30. Juni 2012
@4: Und die Anderen waren schlechte Top-Manschaften, nach Deiner Aussage jedenfalls? Oder anders formuliert: In unserer "Todesgruppe" waren nur Flaschen und die superduper Italiener sind so überragend, dass sie nur zwei Spiele gewannen und gegen die ebenfalls "bravorösen" Engländer gerademal im Elfer gewannen? Und die miesen Portugisen aus unserer Gruppe, die wir schlugen, sind auch nur durch mogeln ins Halbfinale gekommen? Soso...
(4) storabird · 30. Juni 2012
@1 Italien war aber auch die erste gute Topmannschaft
(3) mannikr · 30. Juni 2012
Auch wenn es nach dem Spiel leichter ist zu sagen, das man glaubte das die Italiener motvivierter waren, der musste sich, auch wenn Sie eine lebhaftere Nationalhymne haben, einfach beim singen diese Körpersprache mal anschauen. Da war schön der Siegeswillen zu erkennen und das Sie heiß auf das Spiel sind und für ihr Land zu spielen und zu gewinnen. Jaja ich weiss, unsere Spieler waren konzentriert...
(2) SirFrost · 29. Juni 2012
Er hat nicht Unrecht. Wenn man die Körpersprache von einigen Akteuren seit Spiel 1 betrachtet, kann einem mulmig werden. Ich verstehe nicht, wie man in so einem Turnier nicht von Anfang an stolz und voller Tatendrang auf den Platz gehen kann. Jeder Spieler sollte stolz sein, diese Gelegenheit zu haben und sich dann zerreissen. Das haben aber leider viele nicht getan.
(1) clauds · 29. Juni 2012
die Aussage mit den fehlenden Persönlichkeiten wird langsam ein bisschen öde... das ist sicher auch der Grund für die lange Reihe an Siegen in Pflichtspielen, bis jetzt halt leider mal eine Niederlage kam...
 

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