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Fukushima: Muttermilch gering radioaktiv belastet

Tokio (dpa) - In der Muttermilch von fünf japanischen Frauen sind geringe Mengen radioaktiver Substanzen gefunden worden. In Tokio und zwei weiteren Präfekturen wurden Cäsium-Isotope und radioaktives Jod 131 festgestellt. Eine Bürgerinitiative hatte die Muttermilch von 41 Frauen untersucht. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima am 11. März waren große Mengen radioaktiven Materials in die Atmosphäre und ins Meer gelangt. Kurze Zeit später waren Spinat und Milch aus der Umgebung der Atomruine radioaktiv verstrahlt.

Erdbeben / Atom / Japan
18.05.2011 · 12:04 Uhr
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