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Fukushima-Helfer bekommen zu hohe Strahlenbelastung ab

Tokio (dpa) - Bei den verzweifelten Rettungsarbeiten am schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben sechs Arbeiter zu viel radioaktive Strahlung abbekommen. Bei den Männern wurden mehr als 250 Millisievert gemessen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo mitteilte. Wegen der Katastrophe hatte das japanische Gesundheitsministerium den Grenzwert für Arbeiter an dem zerstörten Kraftwerk auf 250 Millisievert hochgesetzt. In Deutschland gilt für Menschen, die beruflich Strahlung ausgesetzt sind, ein Grenzwert von 20 Millisievert.

Erdbeben / Atom / Japan
19.03.2011 · 17:26 Uhr
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