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Fünf verletzte Soldaten bei Anschlag

Kundus/Berlin (dpa) - Bei dem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr nahe der afghanischen Stadt Kundus hat es nach neuen Angaben fünf verletzte deutsche Soldaten gegeben. Es handele sich um leichte Verwundungen, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam. Auch ein afghanischer Dolmetscher wurde leicht verletzt. Nach Angaben des Gouverneurs der Provinz Kundus, Mohammad Omar, hatte sich der Attentäter mit einem Auto in die Luft gesprengt. Die Taliban bekannten sich zu der Tat.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
05.09.2009 · 15:04 Uhr
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