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Frühchen in Frankfurter Klinik stirbt nach Keim-Infektion

Frankfurt/Main (dpa) - Nach einer Infektion mit einem Darmkeim ist ein frühgeborener Junge im Frankfurter Bürgerhospital gestorben. Der Säugling sei am 19. Dezember akut erkrankt und innerhalb weniger Stunden an einer Blutinfektion gestorben, teilte eine Klinik-Sprecherin mit. Sie bestätigte damit einen Bericht der «Frankfurter Neuen Presse». Der Junge sei am 6. Dezember in der 25. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen und «extrem klein» gewesen. Die Klinik geht davon aus, dass sich das Frühchen nach der Geburt mit dem Keim infiziert hat.

Notfälle / Gesundheit
27.12.2013 · 16:04 Uhr
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