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Friedrich: Lohnforderung von 6,5 Prozent jenseits der Realität

Berlin (dpa) - Kurz vor Beginn der Tarifgespräche im öffentlichen Dienst haben die Arbeitgeber die Gewerkschaftsforderungen abermals als zu hoch zurückgewiesen. Die 6,5 Prozent, die Verdi verlangt, seien jenseits jeder Realität, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit Blick auf die erste Verhandlungsrunde heute in Potsdam. Verhandelt wird für rund zwei Millionen Beschäftigte beim Bund und bei den Kommunen. Es sind zunächst insgesamt drei Runden bis Ende März geplant. Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Geld - mindestens aber 200 Euro.

Tarife / Öffentlicher Dienst
01.03.2012 · 03:19 Uhr
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