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Friedrich: Italien ist bei Flüchtlingen am Zug

Berlin (dpa) - Italien muss aus Sicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich das Problem der Flüchtlinge aus Nordafrika selbst in die Hand nehmen. 23 000 Flüchtlinge seien im Verhältnis zu der Gesamtbevölkerung Italiens kein Problem, sagte der CSU-Politiker in der ARD. Italien hat an tunesische Flüchtlinge befristete Aufenthaltsgenehmigungen vergeben, mit denen sie in andere EU-Staaten reisen können. Vor dem Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg zeigte sich Friedrich zuversichtlich, dass die Beratungen über die Flüchtlingswelle aus Nordafrika zu einer Einigung führen werden.

EU / Migration / Italien / Deutschland
11.04.2011 · 09:19 Uhr
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