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Friedrich für streckenweise unterirdische Stromtrassen

München (dpa) - Im Streit um Höchstspannungs-Leitungen quer durch Deutschland regt Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich an, die Trassen teilweise in die Erde zu legen. Erdkabel sollten dort ermöglicht werden, wo Bevölkerung und Landschaftsbild besonders beeinträchtigt werden, sagte der CSU-Politiker der «Passauer Neuen Presse». Das wäre zwar deutlich teurer. Aber die Kosten sollten tragbar sein, wenn man die Kabel nur in der Nähe von Siedlungsgebieten unter der Erde verlegen würde. Gegen die geplante Nord-Süd-Stromtrasse gibt es vielerorts heftigen Widerstand.

Energie / Netze
08.02.2014 · 06:49 Uhr
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