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Friedrich: Bulgarien und Rumänien erst später in Schengen-Raum

München (dpa) - Die Bundesregierung lehnt einen schnellen Beitritt von Rumänien und Bulgarien zum Schengen-Raum klar ab. Ein sofortiger Vollbeitritt, also der Wegfall sämtlicher Personenkontrollen, komme derzeit nicht infrage. Das sagte Innenminister Hans-Peter Friedrich dem «Münchner Merkur». Angestrebt werde ein Kompromiss, wonach zunächst allenfalls die Grenzkontrollen im Flug- und Seeverkehr aufgehoben werden könnten. Bevor man aber die Landgrenzen öffne, müssen man noch deutlichere Fortschritte bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität sehen.

EU / Grenzen / Rumänien / Bulgarien
06.09.2011 · 04:51 Uhr
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