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Friedrich bleibt bei Vorratsdatenspeicherung hart

Berlin (dpa) - Im Streit um die Vorratsdatenspeicherung beharrt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich weiter auf seiner Position. Die Internet- und Telefonverbindungsdaten müssten sechs Monate lang gespeichert werden, sagte er in der ARD. Da bleibe ich hart, weil das europäische Rechtslage sei. Eine kürzere Speicherfrist, wie sie Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wolle, werde die Europäische Union nicht erlauben, betonte Friedrich. Er sei zu Kompromissen bereit - auf die Dauer der Speicherfrist bestehe er aber.

EU / Innere Sicherheit / Terrorismus
28.03.2012 · 11:16 Uhr
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