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Friedensnobelpreis geht an Chemiewaffenkontrolleure

Oslo (dpa) - Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Organisation zum Verbot von Chemiewaffen - auch in Anerkennung für ihren hochbrisanten Einsatz im Bürgerkriegsland Syrien. Die OPCW mit Hauptsitz in Den Haag bekomme die Auszeichnung für ihren umfassenden Einsatz für die Vernichtung von Chemiewaffen, begründete der Nobelkomitee-Vorsitzende Thorbjörn Jagland in Oslo die Entscheidung. Die OPCW mit 189 Mitgliedstaaten ist für die Umsetzung der Chemiewaffenkonvention von 1997 zuständig.

Nobelpreise / International
11.10.2013 · 16:04 Uhr
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