Aktienprogramme wie dieses dienen üblicherweise der Bindung von Mitarbeitern an einen Konzern. Döpfner bekleidet sein Amt nun im zehnten Jahr. Der Schritt kann somit als Versuch gewertet werden, Döpfner längerfristig an das Unternehmen zu binden.
Der Anteil von Friede Springer am Verlagskonzern schrumpft durch die Schenkung zwar, an den Mehrheitsverhältnissen ändert sich aber entscheidend nichts. Döpfners Anteil dürfte sich nun auf etwas über 3 Prozent belaufen.
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