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Freiberg: Fußfesseln keine Überwachungslösung

Berlin (dpa) - Die Vorschläge von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zur Reform der Sicherungsverwahrung reichen nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei nicht aus. GdP-Chef Konrad Freiberg sagte, der Bevölkerung werde mit der elektronischen Fußfessel etwas vorgemacht. So könne man nicht feststellen, ob sich ein Schwerkrimineller - etwa ein Sexualstraftäter - einer Frau oder einem Kind nähere. In Berlin beraten heute die Justiz-Staatssekretäre von Bund und Ländern, was mit Straftätern passieren soll, die nach Absitzen ihrer Haft noch als gefährlich gelten.

Justiz / Sicherungsverwahrung
06.08.2010 · 12:46 Uhr
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