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Fraport spürt im März Krise in Japan und Nordafrika

Frankfurt/Main (dpa) - Die Japan-Krise, die Unruhen in Nordafrika und der späte Beginn der Osterferien haben am Frankfurter Flughafen auf das März-Geschäft gedrückt. Weil die Osterreisezeit im Gegensatz zum Vorjahr in den April statt in den März fällt, ging die Zahl der Fluggäste um 0,9 Prozent auf 4,3 Millionen zurück. Das teilte der Flughafenbetreiber Fraport mit. Stockende Lieferketten und gestrichene Flüge nach Japan, Nordafrika und in den Mittleren Osten trugen dazu bei, dass neben den Passagierzahlen auch das Fracht- und Luftpostaufkommen um 0,2 Prozent auf rund 206 500 Tonnen sank.

Luftverkehr / Flughäfen
12.04.2011 · 08:06 Uhr
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